Die Schwangerschaft mit all ihren Hochs und Tiefs ist vorbei. Endlich kann die Zeit mit dem Baby so richtig genossen werden, und vielleicht sind auch schon erste sportliche Aktivitäten möglich. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht diese unangenehme Blasenschwäche, die seit der Geburt des Kindes als Begleiterscheinung aufgetreten ist. Dabei muss das gar nicht sein. Leo Fox erzählt mit welchen Herausforderungen Sie kämpfen musste.

Meine Schwangerschaft verlief völlig reibungslos und war wirklich eine ganz besondere und sehr schöne Zeit. Leider hatte ich dann eine sehr schwierige Geburt. Aber dann hielt ich endlich meine kleine Aria in den Armen. Und ich bin davon ausgegangen, bald wieder fit und gesund zu sein, um meine neue Rolle als Mama genießen zu können. Leider war das bei mir nicht so. Bereits kurz nach der Geburt habe ich gespürt, dass sich meine Beckenbodenmuskulatur irgendwie nicht so anfühlte wie vor der Schwangerschaft. Das hat sich mit einer leichten Blasenschwäche bemerkbar gemacht. Im Laufe der Zeit wurde das immer unangenehmer. Ein Spaziergang im Park mit meinem Mann und meiner Tochter war dann richtig furchtbar. Das war das erste Mal, dass ich fast nach Hause gerannt bin, weil ich mich ganz schnell umziehen musste.
Für mich wurden bestimmte Situationen immer schwieriger und peinlicher. Selbst bei leichten sportlichen Aktivitäten verlor ich ein paar Tröpfchen. Ich wollte doch meine ganze Energie meiner Tochter und auch meinem Mann widmen, aber stattdessen belastete mich meine Blasenschwäche immer mehr. Im Laufe der Zeit benötigte ich immer mehr Einlagen. Und dann dieses furchtbare Gefühl, man könnte sehen, dass ich Einlagen benutze. Also trug ich keine engen Hosen und keine weißen Jeans mehr. Ich wollte aber nicht, dass das immer so weiter geht. Also musste ich etwas ändern.

Meine Hebamme betonte immer wieder, wie wichtig es ist, Beckenbodenübungen zu machen. Aber diese Übungen sind leider nicht so einfach und außerdem auch sehr zeitaufwendig. Oft hatte ich einfach vergessen, sie zu machen, weil ich mich um meine Tochter gekümmert habe. Und wenn ich die Übungen dann endlich gemacht habe, war ich mir nie sicher, ob ich sie richtig ausgeführt habe. Hatte ich tatsächlich die Beckenbodenmuskulatur angespannt oder doch nur die Pobacken? Aber dann hat meine Schwester vom INNOVO Beckenbodentrainer erzählt. Die INNOVO-Shorts stimulieren die Beckenbodenmuskulatur durch elektrische Impulse, was zur Stärkung der Muskulatur führt. Am Anfang fühlte sich die Stimulation ungewohnt an, aber schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich mein Beckenboden aktiv anspannte und anschließend wieder entspannte. Ich trainierte fünfmal in der Woche 30 Minuten und nach drei Wochen habe ich erste Verbesserungen bemerkt. Meine Beckenbodenmuskulatur fühlte sich kräftiger an. Ich trainierte konsequent weiter, und nach einigen Monaten hatte ich meine Blase wieder unter Kontrolle. Ich war überglücklich.


Seit ich mit INNOVO trainiere, kann ich wieder sportlich aktiv sein und mit meiner Tochter herumhüpfen und spielen. Es ist so ein befreiendes Gefühl, keine Einlagen mehr tragen zu müssen! Wir können endlich gemeinsam in den Urlaub fahren. Wir werden spazieren gehen, wandern, schwimmen – all die Dinge, die ich liebe und die ich dank INNOVO wieder machen kann! Ich bin sehr glücklich, dass ich meine Blasenschwäche so behandeln konnte. Ich werde die Shorts auch weiterhin nutzen, damit die Muskulatur stark bleibt.

Leider sind nicht alle Frauen ausreichend über dieses Thema aufgeklärt worden. Wenn man mit Freunden im kleinen Kreis darüber spricht, wird schnell klar, dass viele Frauen nach der Geburt unter Blasenschwäche leiden und das muss nicht sein. Ich würde allen Betroffenen sagen: Macht was dagegen! Nehmt es nicht einfach hin! Es gibt Lösungen!

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